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Die optimale Betriebsnachfolge

Kernfrage: Erfolgreich die Zukunft gestalten

Wenn der Zeitpunkt näher rückt, Ihr „Lebenswerk“ an einen würdigen Nachfolger zu übergeben, stehen auch gleichzeitig viele Fragen an: Ist der Betrieb „übernahmetauglich“, welche Chancen und Risiken bestehen und wie kann man eine erfolgreiche Betriebsnachfolge am besten regeln? Die Ennemoser Wirtschaftsberatung GmbH liefert Ihnen dazu wertvolle Tipps:

  • Planen Sie genug Zeit, alleine die Vorbereitungsphase dauert 5 bis 10 Jahre
  • Sind Übergabe-Fähigkeit und Übernahme-Willigkeit gegeben?
  • Wählen Sie die richtigen Fachexperten für die wirtschaftliche, steuerliche und rechtliche Begleitung
  • Wesentlicher Aspekt ist eine offene Kommunikation zwischen Übergeber und Übernehmer bei der „alles auf dem Tisch liegt“
  • Ausarbeitung eines Stufenplans mit klar definierten Meilensteinen

Innsbruck, im November 2017

Budgetierung und Controlling

Kernfrage: Kennen Sie Ihre Ertragskraft?

Viele Hoteliers und Gastronomen können zwar den Umsatz laufend steigern, die Ertragskraft bleibt aber oft auf der Strecke. Die Ertragskraft ist die wesentliche Kennzahl zur Bestimmung der Leistungsfähigkeit eines Betriebes und wird aufgrund vielfältiger Gründe oft nicht berechnet. Die Ennemoser Wirtschaftsberatung GmbH kann Sie bei der Optimierung der Ertragskraft Ihres Betriebes unterstützen:

  • Budgetierung der Einnahmen
  • SOLL/IST-Vergleich
  • Budgetierung der operativen Ausgaben
  • Reporting

Innsbruck, im Oktober 2017

Verkehrswertermittlung

Kernfrage: Was ist meine Hotel-Immobilie wert?

 Der Bedarf für eine solche Bewertung ist vielfältig:

 

  • Betriebsübergaben oder Verschmelzungen; Ausscheiden eines Familienmitglieds
  • Vermögensauseinandersetzungen (z.B. bei Erb- und Scheidungsfälle)
  • Ein- oder Austritt von Gesellschaftern
  • Feststellung des Betriebsvermögens
  • Finanzierungen, Umschuldungen & Restrukturierungen

Innsbruck, im September 2017

Pächter-/Betreibersuche

Kernfrage: Wie finde ich den passenden seriösen Pächter für meinen Betrieb?

Die Suche nach einem geeigneten Pächter für Ihren Hotel- oder Gastronomiebetrieb ist oft ein langwieriger und schwieriger Prozess. Die Ennemoser Wirtschaftsberatung GmbH konnte in ihrem mehr als 40-jährigen Bestehen schon viele Objekte erfolgreich vermitteln. Gerne stehen wir auch für Ihre Pächter- bzw. Betreibersuche zur Verfügung und bieten folgende Leistungen an:

  • Erstellung eines Suchprofils und Fact-Sheets
  • Suche in firmeneigener Datenbank
  • Erstellung eines Medienplans
  • Grob-Screening und Interviews der Bewerber
  • Evaluierung von Referenzen, Bonität und Eignung
  • Detail-Screening und Selektion geeigneter Bewerber
  • Begleitung der Vertragsverhandlungen

Innsbruck, im August 2017

Restrukturierung und Sanierungs-Management

Kernfrage: Wie kann ich eine Krise in meinem Unternehmen erfolgreich meistern?

 

Ausgangspunkt jeder Krisenbewältigung in einem Unternehmen ist die Bestandsaufnahme, um die Ursachen der Krise zu erkennen und daraus folgend die richtigen Maßnahmen für eine erfolgreiche Restrukturierung bzw. Sanierung setzen zu können. Der Prozess einer erfolgsversprechenden Unternehmens-Restrukturierung erfolgt in folgenden Phasen:

  • Phase 1: Bestandsaufnahme IST-Situation
  • Phase 2: Setzung von Restrukturierungs-Maßnahmen
  • Phase 3: Umsetzung der gesetzten Maßnahmen
  • Phase 4: Steuerung des Umsetzungsprozesses

 Wir haben über 200 Unternehmen erfolgreich restrukturiert.

Innsbruck, im Juli 2017

Freizeitwohnsitze zur nachhaltigen Nutzung touristischer Über-Kapazitäten

Innsbruck/Wien (TP/OTS) - Der Tiroler Tourismusexperte sieht in einer Freizeitwohnsitzregelung nach Schweizer Vorbild große Chancen für strauchelnde Tourismusgebiete. „Tirol darf diesen Wirtschaftsfaktor nicht verlieren“, sagt Klaus Ennemoser und fordert einen raumordnerischen Turnaround.

Dass in der aktuell in Tirol geführten Debatte die so genannten „Freizeitwohnsitzler“ fast schon kriminalisiert werden, stößt dem Tiroler Tourismusexperten Klaus Ennemoser sauer auf. „Es ist sehr bedauerlich, wie in den Medien und in der politischen Diskussion die zirka 12.500 Eigentümer von Freizeitwohnsitzen in Tirol negativ dargestellt werden“, stellt der Geschäftsführer der Ennemoser Wirtschaftsberatung GmbH fest. Das Signal, das damit ausgesendet wird, ist auf mehreren Ebenen fatal und bedarf ebenso einer raschen Korrektur, wie der einengende und die positiven Möglichkeiten ignorierende Zugang zum Thema an sich.

Sachliche Diskussion

Vor dem Hintergrund der jüngst in die Begutachtung geschickten Novelle des Tiroler Raumordnungsgesetzes (TROG) war teils hitzig über Freizeitwohnsitze und die mutmaßlich mit ihnen zusammenhängenden Gefahren diskutiert worden. Dabei wurde mitunter das Thema verfehlt, war im Zusammenhang mit dem Vorstoß des Bauernbundes doch vornehmlich davon die Rede gewesen, dass auch ganzjährige Vermietungen in landwirtschaftlichen Gebäuden „im Freiland“ ermöglicht werden sollten. In Windeseile stand im Raum, dass mit einer diesbezüglichen Neuregelung die Zahl der Freizeitwohnsitze im Allgemeinen und der illegal „durch die Hintertür“ eingerichteten Freizeitwohnsitze im Speziellen, steigen würde. Obwohl nur wenige Landwirte davon profitieren hätten können und obwohl die Höchstzahl der in den Gemeinden zulässigen Freizeitwohnsitze mit acht Prozent (gemessen an der Zahl der Haushalte) streng limitiert ist, war ein altes Schreckgespenst auferstanden.
 
Spätestens mit dem EU-Beitritt Österreichs wurde „Freizeitwohnsitz“ in Tirol zu einem Reizwort, das einerseits aufgrund des damit beschworenen Ausverkaufs polarisiert und andererseits jegliche sachliche Diskussion zum Thema verunmöglicht. „Freizeitwohnsitzler sind ein sehr bedeutender Wirtschaftsfaktor“, verweist Ennemoser in dem Zusammenhang auf eine Salzburger Studie, laut der Freizeitwohnsitze durchschnittlich 85 Tage im Jahr belegt sind, rund 4,5 Millionen Nächtigungen und 450 Millionen Euro pro Jahr generieren.
 
Weil Tirol diesen Wirtschaftsfaktor nicht verlieren darf und weil mit einer cleveren Regelung vor allem strauchelnde Tourismusgebiete und dringend sanierungsbedürftige Tourismusunternehmen gerettet werden können, regt der Tourismusexperte an, das Thema grundlegend neu und jedenfalls weniger emotional zu diskutieren.

 

Beste Stammgäste

 In dieser Diskussion erwartet sich Ennemoser besonders großes Verständnis von den ca. 25.000 TirolerInnen, die selbst Eigentümer von Freizeit- oder Zweitwohnsitzen sind - am Gardasee, in Spanien, Kroatien oder anderswo auf der Welt. Im Vergleich dazu und vor allem in Relation zur Einwohnerzahl nehmen sich die rund 12.500 in Tirol registrierten Freizeitwohnsitze als äußerst gering aus. „Freizeitwohnsitzler sind unsere besten Stammgäste“, weiß Ennemoser aber und erklärt: „Sie haben eine besonders starke emotionale, wirtschaftliche und sehr häufig auch soziale Bindung zu den Einheimischen. Sie sind – auch noch – exzellente Botschafter für Tirol und bringen mit Verwandten, Freunden oder Geschäftspartnern zusätzliche Gäste ins Land.“
 
Dass deren Wertschöpfung ohne die Möglichkeit einen Wohnsitz in Tirol sein Eigen nennen zu können automatisch den Tiroler Hotels zugute kommt, stellt für Ennemoser einen absurden Irrglauben dar. „Nur Tirol, Vorarlberg, Salzburg und Kärnten sind so restriktiv. Interessierte, denen ein Freizeitwohnsitz in Tirol verwehrt bleibt und die sich durch große Kaufkraft auszeichnen, weichen einfach nach Bayern oder Südtirol aus“, skizziert der Tourismusexperte das Szenario, bei dem Tirol „außen vor“ bleibt.
 
Was er mit seinem offenen Vorstoß anspricht, betrifft nicht nur den Mehrwert von Freizeitwohnsitzen für potenzielle Käufer aus dem In-und Ausland, sondern vielmehr den Mehrwert für das Land selbst. Es ist kein Geheimnis, dass Tirol mit seiner Bettenkapazität von rund 350.000 überausgestattet ist. Berechnungen zufolge sind 100.000 Betten zu viel „auf dem Markt“, höhlen denselben aus und machen Tirol mehr zu einem touristischen Diskontladen als zu einer Boutique. Würde dieser Bestand genutzt und beispielsweise mit dem Kapital potenzieller Freizeitwohnsitzler erneuert, würde über den Anlagen, die kaum noch marktfähig sind und die es aufgrund der faktischen Kreditklemme auch nicht werden können, eben nicht das Damoklesschwert schweben. Schlicht, weil die Substanzerhaltung durch Querfinanzierung erfolgt.

 

Überkapazitäten mobilisieren

„Es geht darum, diese Überkapazitäten zu mobilisieren und sie wertschöpferischen Nutzungen zuzuführen“, umschreibt Ennemoser den Weg, mit dem zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden können. Erst wenn das touristische Angebot verknappt wird, kann durch die damit erzeugte Nachfrage eine Wertsteigerung des Bestandes erreicht werden. „Doch dazu bedarf es eines raumordnerischen Turnarounds und eines Schulterschlusses von Raumordnung, Tourismus und Landwirtschaft“, ist Ennemoser überzeugt.
 
Nicht die Theorie ist es, die ihn das grundsätzliche Umdenken in Fragen der raumordnungspolitischen Rahmen fordern lassen: „Die Schweiz hatte die gleichen Probleme wie wir. Sie haben reagiert und haben es geregelt beziehungsweise geordnet“, spricht Ennemoser die Umsetzung der so genannten Zweitwohnungsinitiative an, mit der 2012 eine Weichenstellung für die bis dato arg stockende Tourismusentwicklung in der Schweiz erfolgte.
 
Mit der Verordnung zur Umsetzung der Initiative hat der Schweizer Bundesrat die Grundlage dafür geschaffen, die drohende Wertvernichtung einzudämmen und damit den Strukturwandel nicht zu behindern. Der Anteil an Zweitwohnungen wurde in der Verfassung verankert, auf höchstens 20 Prozent der Brutto-Geschoss-Flächen der Gemeinden beschränkt und die Gemeinden wurden per Gesetz verpflichtet, ihren Erstwohnungsanteil jährlich zu veröffentlichen. Diese Win-Win-Situation ist es, die Klaus Ennemoser auch in Tirol für denkbar hält. „Ich würde empfehlen, eine Obergrenze für Freizeitwohnsitze in Höhe von 25 Prozent der Gästezimmer in der Gemeinde einzuziehen“, schlägt er als eine touristische Bezugsgrenze vor. Dem K.O.-Argument einer durch mehr Freizeitwohnsitze bedingten Verteuerung des Wohnens in Tirol für die Einheimischen vermag die an Gästezimmer orientierte Zahl allen Wind aus den Segeln zu nehmen. „Ob in einem Hotel normale Gäste oder Freizeitwohnsitzler wohnen, macht keinen Unterschied. Die Einheimischen sind Touristen gewohnt. Ein Freizeitwohnsitz in einem bestehenden Hotel hat weder Einfluss auf die Wohnungs- noch auf die Grundstückspreise. Außerdem ist in touristisch geprägten Orten die gewünschte Infrastruktur schon vorhanden“, führt Ennemoser seinen Vorschlag weiter aus und ist überzeugt: „Tirol muss sich dem Thema öffnen und mit anderen, sowohl der Zeit als auch den Herausforderungen entsprechenden Vorzeichen über Freizeitwohnsitze diskutieren. Die positiven Seiten zu ignorieren, wäre verantwortungslos.“
 
Innsbruck, am 15. April 2016

Lifetime Award an Klaus Ennemoser

Internationaler Tourismusexperte und langjähriger Inhaber von Ennemoser Business Consulting wird „Fellow of THE ICE“.

Innsbruck – Feierliche Würdigung am Management Center Innsbruck – Internationale Auszeichnung für Lebenswerk im  Dienste des Tourismus.
Eine erfreuliche Nachricht kann das MCI Management Center Innsbruck vermelden: Auf Vorschlag der Unternehmerischen Hochschule wurde der international ausgewiesene Tourismusexperte, Hotelier, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Ennemoser Wirtschaftsberatung Dr. Klaus Ennemoser, MBA, kürzlich für sein erfolgreiches Lebenswerk als „Fellow of THE ICE“ ausgezeichnet.
Die Professionalisierung des Tourismus in Österreich und zahlreichen Ländern wäre ohne Klaus Ennemoser nicht denkbar. Als langjähriger Obmann des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich und als Präsident des Österreichischen Hotelverbandes, der 18.000 Hotels mit 1,1 Mio. Hotelbetten und 132 Mio. Nächtigungen pro Jahr repräsentiert, zählt Klaus Ennemoser zu den Wegbereitern der internationalen Hotelklassifizierung, die ausgehend von Österreich, Deutschland und der Schweiz in zahlreichen weiteren Ländern übernommen wurde.
Dem MCI ist Klaus Ennemoser seit vielen Jahren in ganz besonderer Weise verbunden. Es ist nicht zuletzt seinem unermüdlichen Einsatz zu verdanken, dass im Jahr 2000 die international erfolgreichen Tourismusstudiengänge des MCI eingerichtet wurden. Bis heute ist er nicht nur Mitglied des Beirates des Management Center Innsbruck, sondern auch Obmann der Tourismusschulen Villa Blanka Innsbruck, die zu den weltweit besten Tourismusschulen zählt. Als Berater gilt er als einer der profundesten Kenner Osteuropas und konnte mittels seiner ausgewiesenen Expertise und seines weitreichenden internationalen Netzwerkes nach der Wende im Jahr 1989 zahlreiche erfolgreiche Tourismusprojekte umsetzen.
Aufgrund seiner herausragenden Verdienste in Hinblick auf die international Professionalisierung des Tourismus sowie der Tourismusausbildung wurde Klaus Ennemoser auf Vorschlag des MCI in Würdigung seines Lebenswerks zum „Fellow of THE ICE“ gekürt. Die Überreichung wurde im Namen von THE-ICE vom Rektor des MCI Andreas Altmann und dem Leiter des MCI Tourismusdepartments Hubert Siller vorgenommen. Die Unternehmerische Hochschule gratuliert.

THE ICE

Das Internationale Center of Excellence in Tourism & Hospitality Education (THE ICE) mit Sitz in Brisbane/Australien ist weltweit eine der wichtigsten Akkreditierungs- und Qualitätseinrichtungen für Hochschulen im Bereich Tourismus & Hospitality Management. Das MCI gehört zu einer von wenigen Hochschulen, die von THE ICE mit einer internationalen Anerkennung für hervorragende Lehre & Forschung im Tourismus ausgezeichnet wurden und regelmäßig Spitzenplätze in den jährlichen Umfragen und Rankings erzielt.

Erschienen in MCI Management Center Innsbruck/Presse & Media am 19. Oktober 2015

Hotelsterne für Israel aus Österreich

Erfolgsgeschichte der harmonisierten Hotel-Klassifizierung geht weiter. Ennemoser Wirtschaftsberatung GmbH gewinnt internationale Ausschreibung für Hotel-Klassifizierung in Israel.

Zur Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der Hotellerie in Israel hat die israelische Regierung mit Tourismus-Minister Dr. Uzi Landau im Jahr 2013 beschlossen, die Hotelklassifizierung in Israel einzuführen. Der Wunsch nach größerer Transparenz, leicht zugänglicher und objektiver Information sowie einem guten Preis-Leistungsverhältnis bilden die Eckpfeiler, um das hier zu Lande und in Europa erfolgreiche System auch in Israel zu implementieren und etablieren.
Dazu wurde vom Tourismusministerium ein internationaler Wettbewerb ausgeschrieben. Dr. Klaus Ennemoser, Geschäftsführer der Ennemoser Wirtschaftsberatung GmbH, Bundes-Obmann des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich und Vorstand der Hotelstars Union freut sich besonders, für dieses außergewöhnliche Projekt ausgewählt worden zu sein: "Zukünftig sollen Hotels in Israel ähnlich dem bestehenden und äußerst erfolgreichen System der Hotelstars Union klassifiziert werden. Das Rating-System der Hotelstars Union wird derzeit in 15 europäischen Ländern angewandt."
Für Ennemoser, Mitbegründer der Hotelstars Union in Österreich, liegen die Vorteile eines einheitlichen Standards auf der Hand: Zum einen bieten Hotelsterne Vorteile und Sicherheit für die Konsumenten, welche Leistung sie in der jeweiligen Kategorie erwartet, zum anderen sind Hotelsterne auch eine Marke für das Hotel und dienen als Leistungsversprechen. "Vor allem für die Gäste, aber auch für die Hoteliers wird dadurch eine größere Transparenz geschaffen und Vergleichbarkeit ermöglicht", unterstreicht Ennemoser.

Innsbruck, 25. November 2014